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Diese BMW-Bike-Safari mit Guide führt auf der Route 62 Südafrikas in die Kleine Karoo, an die Wild Coast, nach Port St. John’s. Von dort entlang der Ostküste bis Durban. Nach einem Besuch im Shakaland kommen die Drakensberge, dann Swasiland und der Krüger National Park. Nach 14 Tagen und ca. 4000 km sind wir in Johannesburg. Sie übernachten in 3 bis 4 Sterne Hotels/Lodges. Mit einem BMW-Bike geht es auf der Route 62 in die Kleine Karoo, an die Wild Coast, nach Port St. John’s. Von Port St. John’s entlang der Ostküste bis Durban. Nach einem Besuch bei Shakaland kommen die Drakensberge, dann Swasiland und der Krüger National Park. Nach 14 Tagen und ca. 4000 km sind wir in Johannesburg.

Tag 1/14 – Stadtrundfahrt Kapstadt – ca. 50 km Fast alle internationalen Flüge kommen im Laufe des Vormittages in Kapstadt an. Am Flughafen treffen Sie unseren Reiseleiter, der Sie auf direktem Wege in Ihr Hotel begleitet. Hier können Sie sich nach dem langen Flug erfrischen und vielleicht auch eine Kleinigkeit essen. Für den Nachmittag ist eine kleine Stadtrundfahrt durch Cape Town geplant, um Ihnen einen Überblick über eine der schönsten Städte der Welt zu geben. Am Abend findet ein Dinner mit der ganzen Gruppe statt, wo Ihnen der Gaumen so richtig verwöhnt wird – das Essen in Südafrika ist nämlich erstklassig! Wir sind bemüht, eine lokale Persönlichkeit dabei zu haben, um Ihnen Geschichte, Tierwelt, Geographie, Land und Leute Südafrikas näher zu bringen.
Tag 2/14 – Kapstadt – Kap der Guten Hoffnung – Kapstadt – ca. 180 km Nach dem Frühstück verlassen wir das Hotel gegen 9:00 Uhr um die Motorräder zu übernehmen. Von Kapstadt aus fahren wir in Richtung False Bay. Es geht dann über Fish Hoek und Simon's Town weiter nach Cape Point. In Simon's Town werden wir uns die Pinguinkolonie anschauen, und der “Cape Peninsula National Park” ist dann nur noch einen Katzensprung entfernt. Am Cape Point, auch als Kap der Guten Hoffnung bekannt, wird es Gelegenheit für eine Besichtigung und einen kleinen Snack geben. Zurück fahren wir über Scarborough, Kommetjie und Noordhoek. Das letzte Teilstück führt uns über den berühmten “Chapman's Peak Drive”, diese Strasse ist am 20.12.2003 wieder für den Verkehr freigegeben worden. Nicht nur wir finden, dass dies eine der schönsten Strassen der Welt ist. Am späten Nachmittag sind wir dann zurück in unserem Hotel in Kapstadt und am Abend erwartet Sie ein weiteres Gourmet Dinner, in einem der Trend-Restaurants von Kapstadt.
Tag 3/14 – Kapstadt – Bain's Kloof Pass – Montagu – ca. 350 km Nach dem Frühstück verlassen wir Kapstadt gegen 9:00 Uhr, um nach Wellington zu fahren. Kurz hinter Wellington fängst die Strasse an interessant zu werden. Wir überqueren zunächst den Bain's Kloof Pass, und fahren dann weiter über Wolseley nach Tulbagh. Das Mittagessen kann in einem Restaurant in Tulbagh eingenommen werden. Am Nachmittag geht es zunächst nach Ceres, dann über zwei weitere Pässe nach Touwsrivier, und schliesslich durch das schöne Koo Tal nach Montagu. Hier in Montagu werden wir in der Mimosa Lodge übernachten. Das gemeinsame Abendessen wird auch im Guesthouse eingenommen. Bernhard, der Besitzer, ist augebildeter Koch und verwöhnt uns bestens.
Tag 4/14 – Montagu – Oudtshoorn – De Rust – ca. 350 km Wir brechen wieder gegen 9:00 Uhr auf, auf der Route 62 vorbei an Ronnie's Sex Shop und Ladismith kommen wir über den Huisriver Pass nach Calitzdorp. Calitzdorp ist das Zentrum für Portweinanbau in Südafrika. Bis Oudtshoorn ist es von hier nur ein Katzensprung und De Rust, unser Ziel für die Nacht ist nur 60km weiter. Wir übernachten in einem Guesthouse in dieser schönen Stadt, De Rust ist Afrikaans für ausruhen. Wir bleiben hier 2 Nächte, und dürfen uns auf ein typisches südafrikanisches Braai für den ersten Abend freuen. Braai ist der hiesige Ausdruck für BBQ.
Tag 5/14 – De Rust – Oudtshoorn – Swartbergpass – Prince Albert – Meiringspoort – De Rust – ca. 120 km – 250km Heute fahren wir zunächst nach Oudtshoorn. Oudtshoorn ist das Zentrum für Straussen-Farmen in Südafrika.Da wir keine grosse Distanz überwinden müssen, gibt es ausgiebig Gelegenheit, sich in Oudtshoorn und der Umgebung umzuschauen. Es besteht die Möglichkeit eine Straussenfarm zu besuchen und/oder in Oudtshoorn zu Mittag essen. Für den Nachmittag gibt es 2 Varianten, die Fahrer mit GS Motorrädern können über den Swartberpass (1.568m) und Meiringspoort zurück nach De Rust fahren. Für alle anderen Motorräder, oder die Fahrer die Oudtshoorn gerne etwas länger geniessen wollen, empfehlen wir die direkte Route zurück in unser Guesthouse. Am späten Nachmittag kommen wir zurück nach De Rust um hier ein zweites Mal zu übernachten.
Tag 6/14 – De Rust – Uniondale – Steytlerville – Grahamstown – ca. 460 km Heute verlassen wir die Klein Karoo, und fahren in Richtung Ostküste. Schnell erreichen wir Uniondale und dann Willowmore, wo wir auf die N 329 abbiegen. Diese Strasse hat eine Besonderheit, der Strassenbelag besteht aus Betonplatten, und die Strasse ist gerade so breit das ein Auto darauf fahren kann. Im Begegnungsfall müssen beide Autos jeweils mit zwei Reifen auf den Schotter ausweichen. Wir kommen an Steylerville und Wolwefontein vorbei und werden schliesslich kurz vor Grahamstown die N2 erreichen. In Grahamstown findet jedes Jahr das Grahamstown Art Festival statt, eine Veranstaltung mit klassischer Musik, Jazz, Tanz und Theather. In Grahamstown übernachten wir in einem schönen Guesthouse.
Tag 7/14 – Grahamstown – Butterworth – Mthatha – Port St. John's – ca. 450 km Nach dem Frühstück verlassen wir die Festival Stadt und errreichen recht bald die Transkei. Die Transkei ist ein ehemaliges Homeland, und auch unter dem Namen Wildcoast bekannt. Der Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen, und auf der National Strasse gibt es, neben den üblichen Verkehrsteilnehmern, häufig auch Schafe, Ziegen und Kühe. Bitte hier Vorsichtig fahren! In Mthatha, der Bezirkshaupstadt, biegen wir in Richtung Küste ab, und erreichen nach weiteren 100km den Indischen Ozean. Die Nacht werden wir am Umngazi Mouth verbringen, unweit von Port St. John’s.
Tag 8/14 – Umngazi River Mouth und Port St. John's – 0km – 100km Hier wo der Umngazi River in den Indischen Ozean mündet übernachten wir ein zweites Mal, für alle erschöpften Fahrer und Beifahrer bietet sich die Möglichkeit diesen Traumstrand am Indischen Ozean zu nutzen, und einfach mal einen Tag auf der faulen Haut zu liegen. Für alle die lieber auf dem Motorrad sitzen, bietet sich ein Ausflug in die nähere Umgebung an. Port St. John's ist nur ca. 30km von Umngazi enfernt, der lokale Flugplatz liegt auf einem Hochplateau mit wunderschöner Aussicht auf Port St. John's und den Indischen Ozean.
Tag 9/14 – Port St. John's – Durban – Zululand – ca. 550 km Sehr gut ausgeruht erwartet uns ein früher Start, denn wir werden heute ca. 550km zurücklegen, vom Indischen Ozean direkt in das Herz von Zululand. Es geht zunächst zurück in die Berge, auf einer neu asphaltierten Strasse erreichen wir Lusikisiki. Wir folgen der R61 und kommen bei Port Edwards wieder an die Ostküste Südafrikas. Wir folgen dem Küstenverlauf auf der N2 und erreichen Durban. Durban wird großzügig umfahren und auf der N2 geht es zunächst nach Norden. Wir biegen dann auf die R66 ab, und fahren in nord-östlicher Richtung weiter. Schon bald passieren wir Shakaland, das ursprünglich als Filmkulisse für einen Epos über King Shaka erreichtet worden ist. Wir übernachten unweit von Shakaland auf einer Farm, die Ihnen die Möglichkeit bietet sich mit der Zulukultur vertraut zu machen. Wir werden gemäss der Zulu Tradition begrüsst, und erleben einen unvergesslichen Abend in einem Zulukraal.
Tag 10/14 – Zululand – Dundee – Bergville (Drakensberg) – ca. 370 km Die Strasse ruft, denn bis Johannesburg sind noch viele Kilometer zurückzulegen. Wir folgen zunächst der R66, um dann nach kurzer Zeit auf die R68 abzubiegen. Die heutige Route führt uns inmitten durch das Zululand, wo nur wenige hundert Jahre zuvor grosse Schlachten zwischen den Briten und den Zulus stattgefunden haben. Der weitere Weg geht über Dundee und Ladysmith direkt in die Drakensberge. Unweit vom Cathedral's Peak werden wir in Bergville in einer wunderbar gelegenen Lodge übernachten, umgeben von hohen Bergen und einer einmaligen Naturlandschaft.
Tag 11/14 – Bergville – Vryheid – Pongola – ca. 470 km Die heutige Route führt uns über Ladysmith, Dundee und Vryheid mitten durch Kwazulu-Natal. Am Nachmittag erreichen wir unser Ziel für die Nacht, eine Private Game Lodge, mit Zugang zum Pongola Fluss und Jozini Dam. Hier wartet bereits ein Schiff, mit dem wir am späten Nachmittag eine Rundfahrt über den Jozini Dam machen werden. Hier gibt es neben Flusspferden auch viele Vögel und Krokodile. Den Abend verbringen wir mit einem traditionellen Essen, begleitet von den Klängen des afrikanischen Busches.
Tag 12/14 – Pongola – Swasiland – Nelspruit – Hazyview – ca. 430 km Nach dem Frühstück lassen wir den Pongola Fluß hinter uns, um nach wenigen Kilometern die Grenze ins Königreich Swasiland zu überqueren. Auf einer wunderschönen Route geht es vorbei an Zuckerrohrplantagen bis in die Nähe der Haupstadt Mbabane, die Landschaft ist hier sehr ähnlich dem deutschen Schwarzwald. Der Norden Swasilands ist durch viele Berge geprägt, und die Strassen entspechend kurvenreich, über Pigg's Peak und den Grenzübergang Jeppe's Reef geht es zurück nach Südafrika. Der weitere Reiseverlauf geht entlang des Krüger Parks, wir fahren über White River nach Hazyview und erreichen recht bald unser Ziel für den heutigen Tag. Die nächsten beiden Nächte werden wir in einem Guesthouse direkt am Rande des Krüger National Parks übernachten.
Tag 13/14 – Hazyview – Krüger National Park – Hazyview – ca. 0 km oder ca. 200km Heute werden wir den Tag mit einer Safari starten, die Motorräder haben Pause, und wir steigen in einen Allrad getriebenen Landcruiser um, mit Sonnenaufgang geht es los. Im Krüger National Park gibt es nicht nur nur die “Big 5” zu sehen, also Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden und Büffel, sondern auch Giraffen, Zebra, Kudu und viele andere Tiere. Gegen Mittag werden wir wieder in unserem Guesthouse zurück sein. Wer jetzt auf den Mittagsschlaf verzichten kann, hat Gelegenheit mit dem Motorrad die wunderschöne Panoramaroute zu fahren. Pilgrim's Rest, God's Window und der Blyde River Canyon sind sicherlich die Highlights dieser Strecke.
Tag 14/14 – Hazyview – Johannesburg – ca. 390 km Der heutige Tag ist unser letzter Reisetag, und wird in Johannesburg enden. Wir sind gerne bei der Buchung eines Anschlussprogramms behilflich. Von Johannesburg aus sind es nur wenige Kilometer bis nach Sun-City, das Las Vegas von Südafrika, ist nur einen Katzensprung entfernt. Für alle die heute zurückfliegen, endet unsere Motorradreise am internationalen Flughafen von Johannesburg.
Safari-Fakten Preis/Fahrer 2012: EUR 4400 Preis/Sozius 2012: EUR 2800

Fahrzeug BMW F650GS/2 oder BMW F800GS oder BMW R1200GS (Extrakosten € 400 oder 550) Start in Kapstadt/Südafrika Ende in Johannesburg/Südafrika Mahlzeiten 13 x Frühstück und 13 x Abendessen Unterkünfte Zweibett-Zimmer mit Bad/WC in 3 bis 4 Sterne Hotels, Lodges Tour in Englisch-/Deutschsprachiger Motorrad-Guide Gepäckservice ab 6 Teilnehmern Inbegriffen: Übernachtungen, Mahlzeiten, Leih-BMW-Motorrad inkl. unbegrenzten Kilometern, Modell BMW F650GS/2 aus dem aktuellen Jahr, Scheckheft-gepflegt; Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung mit Selbstbeteiligung von max. ZAR 10000; Eintrittsgelder für Höhepunkte laut Reiseausschreibung; Nicht inbegriffen: Benzin, Schutzbekleidung, Schutzhelm, Handschuhe, Visakosten, Reiseversicherung, Flüge, Abfluggebühren, Dinge des persönlichen Bedarfs, Getränke und dazu buchbare Leistungen; Einzelzimmerzuschlag € 440
Abfahrtstermine 20122013:
04.03.12 - 17.03.12
10.03.13 - 23.03.13

Im Reisepaket enthalten sind:
Flughafentransfer Sie werden bei Ankunft in Kapstadt abgeholt und zum Hotel gebracht. Bei Abreise bringen wir Sie selbstverständlich auch wieder rechtzeitig zum Flughafen. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.
Übernachtung Sie schlafen in 3 und 4 Sterne Hotels/Guesthouses in Doppelzimmern mit Dusche oder Badewanne und WC. Bei der Auswahl der Hotels/Guesthouses haben wir uns besonders große Mühe gegeben. Nach einem harten Tag im Sattel eines Motorrads hat man das Verlangen nach einem Ort, an dem man sich gründlich waschen, ausruhen und erholen kann, daher sind die schönsten Häuser gerade gut genug! Viele der Übernachtungsplätze haben einen eigenen Swimmingpool.
Verpflegung Die Küche in Südafrika ist ausgezeichnet. Auf der gesamten Reise ist, pro Tag, ein Frühstück und ein Abendessen (ohne Getränke) im Preis enthalten, ausser wenn dies in der Reisebeschreibung anders ausgewiesen ist (z.B. Anreisetag: kein Frühstück, Abreisetag: kein Abendessen).
Die Motorräder Wir stellen, abhängig vom gebuchten Motorrad, eine BMW aus dem aktuellen Line-Up bereit. Die Maschinen sind neu, top gepflegt und optisch sowie technisch in bestem Zustand. Nach jeder Saison werden alle Motorräder durch neue Modelle ersetzt. Eine Haftpflicht und Vollkaskoversicherung sind eingeschlossen. Der Selbstbehalt beträgt R10,000 pro Schadensfall wenn Sie mit Koffer mieten, und R7,500 wenn das Motorrad ohne Koffer gemietet wird. Der Selbstbehalt muss bei Übergabe der Motorräder über eine Kreditkarte hinterlegt werden.
unbegrenzte Kilometer Bei unseren Touren sind alle Kilometer im Preis enthalten, für Sie bedeutet das keine zusätzlichen Kosten am Ende Ihrer Reise.
Sonstige Reisekosten Wir übernehmen alle Eintrittsgelder für Besichtigungen, die im jeweiligen Reiseprogramm vorgesehen sind.
Kartenmaterial Eine Straßenkarte von Südafrika wir Ihnen bei Beginn der Reise zur Verfügung gestellt.
Gepäckbeförderung und Sitzplatz im Begleitfahrzeug Im Normalfall ist ein Begleitfahrzeug dabei, hier werden Ihre Koffer transportiert. Der Transport von 1 Koffer pro Teilnehmer ist im Preis der Reise erhalten. Sie werden Ihr Gepäck am Abend im Hotel/Guesthouse, in Ihrem Zimmer, vorfinden Sollten jedoch eine Sozia oder ein Sozius mitfahren wollen, können wir das, auch für Teilstrecken, möglich machen. Dieser Service gilt für Gruppen von mehr als 6 Teilnehmern.
Reiseführung Jede Tour wird von einem englisch- und/oder deutschsprachigen Reiseführer begleitet. Alle Reiseleiter sind offiziell registrierte Tour-Guides, die über eine entsprechende Ausbildung verfügen und sich in allen Fragen zu Südafrika gut auskennen.
Extras Einführung in den südafrikanischen Verkehr und die Bedienung der BMW Motorräder (falls nicht ohnehin schon bekannt). Erste-Hilfe-Koffer mit den wichtigsten Medikamenten wird im Begleitfahrzeug mitgeführt.
Im Reisepaket NICHT enthalten sind:
Flugticket Unsere Reisepreise sind ohne Flugpreis kalkuliert. Nach eingehender Markstudie hat sich herausgestellt, dass fast alle Kunden Ihren Flug selbst buchen möchten. Falls Sie unsere Hilfe bei der Flugbuchung in Anspruch nehmen wollen, bitten wir um kurze Nachricht.
Einzelzimmerzuschlag Südafrikanische Hotels/Gästehäuser verfügen fast ausnahmslos über Doppelzimmer. Trotzdem ist es natürlich möglich, die Zimmer einzeln zu belegen. Die dafür berechneten Aufschläge entnehmen Sie bitte den Preislisten der jeweiligen Tour.
Getränke Hier wollen wir nichts regeln und Ihnen nichts vorschreiben. In Südafrika ist es warm und jeder sollte so viel trinken können, wie es für ihn gut ist. Wir führen i.d.R. Mineralwasser im Begleitfahrzeug zum Erwerb mit.
Trinkgelder Trinkgelder werden auch in Südafrika gerne angenommen, üblich sind ca. 10%.
Persönliches Wir sind davon überzeugt, interessante und abwechslungsreiche Touren für Sie zusammengestellt zu haben. Trotzdem kann es vorkommen, dass sich ein Gast für ein ganz bestimmtes Detail, abseits unserer gemeinsamen Reiseroute, interessiert. Solche individuellen Ausflüge und Besichtigungen sind im Reisepreis nicht enthalten.
Versicherungspaket Man geht zwar immer davon aus, dass schon nichts passieren wird, wir wollen aber kein Risiko eingehen. Deshalb empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung. Wir können Ihnen ein Paket bestehend aus:
Reiserücktrittskosten-Versicherung Reisekranken-Versicherung Unfall-Versicherung Betriebsstoffe
Benzin geht zu Ihren Lasten. Allerdings ist der Benzinpreis in Südafrika sehr erschwinglich, und Sie müssen kein Vermögen dafür aufwenden. Es ist allerdings wichtig, das Sie immer Bargeld mit sich führen, da Benzin i.d.R. nicht mit der Kreditkarte bezahlt werden kann!
Schutzbekleidung Die müssen Sie bitte mitbringen, auch Ihrer Gesundheit zur Liebe. Wir empfehlen nicht zu dicke Kleidung, da es gerade im Sommer sehr warm werden kann. Für die kühleren Stunden des Tages wird ein Pullover gute Dienste leisten. Auch an leichte Regenbekleidung sollte gedacht werden, denn ein Regenschauer kann Sie auch in der Karoo erwischen.
Handschuhe Wir verleihen Handschuhe gegen eine geringe Gebühr. Ein kleine Auswahl finden Sie bei der Abholung der Motorräder im Shop. Sie sollten auf jeden Fall Handschuhe anziehen, die Sonne ist sehr kräftig in Südafrika, und ohne Handschuhe haben Sie bereits nach den ersten Stunden einen schmerzhaften Sonnenbrand.
Schutzhelm Auch in Südafrika gibt es Helmpflicht. Wir schlagen vor, Sie bringen Ihren eigenen Helm mit nach Südafrika, dann wissen Sie, dass der Ihnen passt. Wir können Ihnen eine kleine Auswahl zum Verleih anbieten.


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